lvkm-thuer/ Juli 17, 2019/ Aktuelles, Allgemein/ 0Kommentare

„Keiner wird ausgegrenzt und Jeder ist willkommen!“ – Nach diesem Grundsatz hat der Verband im vergangenen Jahr ein inklusives Bildungsprojekt für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen. Dieses Programm zielt ganz besonders auf die gesellschaftliche Integration und individuelle Entwicklungsförderung von Heranwachsenden mit und ohne Behinderungen, Jugendlichen mit Migrationshintergrund und Kindern aus einkommensschwachen Familien ab. Den Bildungsschwerpunkt des Programmes stellt das tägliche Sportangebot dar, welches das tolerante Miteinander der Kids fördert und ihr Selbstbewusstsein stärkt. Darüber hinaus werden verschiedene andere Freizeitangebote wie Theaterworkshops oder Exkursionen im Rahmen des Projektes organisiert.

Die Inklusionsmaßnahme zur Stärkung des Selbstbewusstseins und Selbstverständnisses unter dem Motto „Inklusion stärkt Selbstbewusstsein“ fand vom 7. – 13. Juli 2019 im Jugendgästehaus in Duderstadt für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen aus dem gesamten Bundesgebiet statt. Es nahmen ca. 30 Teilnehmer an dieser Freizeit teil. Es handelte sich bei der Veranstaltung um eine persönlichkeitsstärkende Maßnahme, die verschiedene Elemente der Zusammenarbeit vereint, wie individuelle Förderung der kognitiven Fähigkeiten der TeilnehmerInnen durch die individuell differenzierten Sport- und Kreativangebote. Der Ort Duderstadt eignete sich hervorragend für dieses Angebot. Er liegt in unmittelbarer Nähe zum weitgehend barrierefreien Jugendgästehaus und ist über einen Park barrierefrei zu erreichen. Die malerische Altstadt und der mittelalterliche Park wurden im Angebot mit eingebunden. Es fand täglich ein wechselndes Sport- und Kreativangebot statt. Es wurde gebastelt, gebaut, im Brotmuseum gebacken und vieles mehr. „Das Angebot konnte binnen weniger Tage Barrieren zwischen Kinder und Jugendlichen mit und ohne Behinderung und sozialer Herkunft abbauen. Wenn man sieht, dass alle Teilnehmer, egal mit welchem persönlichen Hintergrund oder Einschränkung miteinander Spaß haben, ist das die Bestätigung, das wir das richtige tun und dieses Angebot im kommenden Jahr fortgeführt werden muss“ betonte der Vorsitzende des Landesverbandes Dennis Petschner.

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